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Preis: EUR 79,95
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Autoren: Alfred Benninghoff, Detlev Drenckhahn Produktinformation Gebundene Ausgabe Verlag: Urban & Fischer Bei Elsevier ISBN: 3437423401
Aus der Amazon.de-Redaktion Es gibt viele Anatomie-Lehrbücher, aber nur einen "Benninghoff"! Qualität, Tiefgang und Zuverlässigkeit verschaffen diesem Buch seit Jahrzehnten einen Ehrenplatz unter den Spitzentiteln der deutschsprachigen Medizinliteratur. Nach acht Jahren erscheint nun endlich die Neuauflage des ersten Bandes ein gar nicht so kleiner Zeitraum für ein Grundlagenwerk und ein großer Schritt für die potenzielle Leserschaft. Es ist kein Anatomiebuch unter vielen, der Vergleich mit den Werken etwa von Lippert oder Schiebler hinkt gewaltig. Eigentlich spielt der "Benninghoff" in einer eigenen Liga, das Buch eignet sich sogar als Referenz- und Nachschlagewerk für Hochschullehrer. Offensichtlich haben sich die Herausgeber bei der Neuauflage an den erfolgreichen anderen Werken aus gleichem Hause orientiert. Es finden sich mitunter Abbildungen, die stark an diejenigen aus dem "Lippert" erinnern, wie etwa bei den Knochen des Schädels. Das heißt aber ganz und gar nicht, dass das Niveau "nach unten" angepasst wurde. So ist es zum Beispiel dank der neuen Gestaltung jetzt möglich, direkt und durchgängig mit dem Buch zu lernen eine neue Qualität, die man vom "Benninghoff" bisher nicht kannte. Hoffentlich wird diese Tatsache der Zielgruppe, den Medizinstudenten, nicht lange verborgen bleiben. Im Gegensatz zu manchem Kurzlehrbuch dürfte dieses Werk nicht schon nach dem Physikum im Schrank verstauben. Die fachliche Schärfe und die hervorragende Integration physiologischer und klinischer Fakten machen das spätere Nachschlagen zur Freude. Gewiss ist dies eine der wichtigsten Neuerscheinungen des Jahres. Die Gemeinde wartet nun gespannt auf die Neuauflage des zweiten Bandes. Philipp-R. Schulz
Kundenrezensionen die Institution Es gibt gute Gründe, den Benninghoff nicht zu kaufen: er kostet immerhin fast achtzig Euro, es dauert, wenn man ihn ganz durchlesen will, und wenn man ihn in ein Spanplattenregal stellt, biegt sich das bald durch.Es gibt aber eigentlich lauter Gründe, diese Anschaffung zu tätigen, auch wenn der Prof. das nicht unbedingt empfohlen hat: Alles, was man wissen will, findet man in den beiden Büchern, genauere Beschreibungen als diese braucht man gar nicht erst suchen, was im Benninghoff steht, reicht für alles. Ich bin jetzt im 11. Sem. und merke immer wieder, wie wichtig das Fach Anatomie ist. Obwohl das Physikum längst vorbei ist, hab ich mir die aktuelle Auflage sofort wieder besorgt. Ich kenne kein besseres Anatomiebuch in deutscher Sprache. Und wenn jemand das Geld nicht zusammenbringt, tuts auch die Vorauflage, klar. Soviel ändert sich ja dann doch nicht. Wer noch überlegt, ob er lieber ein kleineres Buch kaufen soll (Lippert oder dergl.): Nur dann machen, wenn man trotz tollem Buch ohnehin nicht dazu kommt, viel für Anatomie zu lernen. Ist man bereit, sich dafür Zeit zu nehmen, ist man auf jeden Fall gut beraten, sich den Benninghoff anzuschaffen.
Sehr gutes Buch, allerdings zeitaufwendig Der Benninghoff ist sicherlich das ausführlichste Anatomiebuch, das in den Bereich Studentenliteratur zu finden ist. Von vielen Professoren wird es als das Standardwerk angesehen, sodass in Prüfungssituationen mit Angaben des Benninghoff gut zu argumentieren ist.Aber auch zum normalen Lernen ist er zu gebrauchen. Natürlich ist die Detailfülle riesig, man ist also gezwungen auszusortieren. Aber für mich sind die Texte herausragend. Z.B. sind die Funktionen der einzelnen Muskeln so anschaulich hergeleitet, dass es einem das Lernen wesentlich erleichtert. Dazu kommen die sehr guten Abbildungen, die meiner Meinung nach oft didaktisch sinnvoller sind als die in den bekannten Atlanten. Das Gesamt-Design des Buches ist für mich sehr ansprechend, die Schrift und der Seitenaufbau erleichtern das Lesen. Abstriche muss man meiner Meinung nach im Bereich der Embryologie machen. Hier gibt es für den Studenten bessere Lehrbücher. Auch wenn es ein teures Vergnüggen ist - die Anatomie ist ein ganz wesentliches Fach des Studiums und da halte ich die Investition schon für gerechtfertigt.
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